Was uns antreibt

Die globale Wirtschaftsweise verbraucht riesige Ressourcenmengen. Dieser Bedarf kann durch natürliche, insbesondere fossile Quellen nicht länger gedeckt werden. Neue Lösungen bieten sich in der Erschließung sogenannter sekundärer Rohstoffquellen. Hier werden im Einsatz befindliche Ressourcen nach ihrer ersten Nutzung wiedergewonnen. Im Metallbereich oder beim Wasser sind solche Technologien weitestgehend verfügbar. Für Kunststoffe, Baumaterialien und Textilien besteht allerdings ein fundamentaler Nachholbedarf.

Die Kreislaufwirtschaft im Blick: Wir sehen in Abfällen die Rohstoffe von morgen.

Stoffströme in Kreisläufe verwandeln

RITTEC erarbeitet Technologiekonzepte, um Lücken für Stoffkreisläufe zu schließen und so einen zukunftssichernden Umgang mit verfügbaren Ressourcen darzustellen.

Schlüsselfaktoren

  • Ökonomische und ökologische Effizienz
  • positive soziale Wirkung
  • Qualität der Sekundärrohstoffe

Bei der Entwicklung unserer Technologien und Prozesse stehen ökologische und ökonomische Effizienz für uns ebenso im Vordergrund wie die Qualität der gewonnenen Produkte und Sekundärrohstoffe. Soziale Strukturen, besonders in sich entwickelnden Gesellschaften, sollen gestärkt werden. Diese Lösungen stellt RITTEC global zur Verfügung. Brandowner, Recyclingunternehmen und PET-Herstellern erhalten von uns die Lösung für ihre hochwertigen PET-Verpackungen.

Unser Team

Die Menschen hinter RITTEC Umwelttechnik:

Wir setzen uns jeden Tag aufs Neue für die Vision der Kreislaufwirtschaft ein.

Unser Team besteht aus verschiedensten Fachleuten: interdisziplinär, qualifiziert mit frischem Blick und mit Erfahrung. Wir haben nicht nur ein gutes Auge für technische Entwicklungsaufgaben, sondern genauso für das Zusammenwirken mit Praxispartnern und Kunden. Dies alles im Blick, engagieren wir uns für eine erfolgreiche Markteinführung der RITTEC-Technologien – zum Nutzen unserer Kunden und zum Nutzen der Umwelt.

Seit unserer Gründung ist die Zahl unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stetig gewachsen. Die Gestaltung der Kreislaufwirtschaft ist ein sehr dynamisches Umfeld, welches wir Schritt für Schritt weiter erschließen wollen. Die enge Kooperation mit wissenschaftlichen Einrichtungen bietet uns die Möglichkeit, frühzeitig neue kompetente Teamplayer zu erkennen. Selbstverständlich steht unsere Tür für Interessentinnen und Interessenten offen, die mit uns die Circular Economy nach vorne bewegen wollen.

Historie

12/ 2020

Auszeichnung mit dem Next Economy Award 2021

RITTEC Umwelttechnik wird im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitstages 2021 mit dem Next Economy Award ausgezeichnet, dem Gründerpreis im Rahmen des Deutschen Nachhaltigkeitspreises.

10/2020

Internationale Patentbestätigung

Das Europäische Patentamt bestätigt den Patentantrag für die kontinuierliche Depolymerisation in seiner Eigenschaft als Prüfungsinstanz im Rahmen der internationalen Anmeldung.

03/2020

Herstellung von neuem PET aus recycelten Monomeren

In Kooperation mit einem führenden PET-Hersteller wird aus den recycelten Monomeren neues PET produziert.

01/2020

Start Forschungsprojekt revolTEX®

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaftsministerium übergibt den Förderbescheid für das Forschungsvorhaben „revolTEX®“, in dem das Recycling von Polyestertextilien unter Anwendung der revolPET®-Technologie erforscht werden soll. Partner sind das Institut für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik der TU Braunschweig sowie das Institut für Technische Chemie der TU Clausthal.

10/2019

Einweihung des Technikums

Im Beisein von Förderern, Gesellschaftern und leitenden Vertretern aus der Wissenschaft und den Ministerien in Berlin und Hannover weiht RITTEC sein Technikum ein.

09/2019

Lieferung des Doppelschneckenextruders

Die Firma Leistritz liefert den Doppelschneckenextruder an den Standort des zukünftigen Technikums.

03/2019

Einrichtung eines Gesellschafterbeirats

Als Beratungs- und Unterstützungsgremium beschließt die Gesellschaft einen Beirat einzurichten, Klaus Wolff wird zum Beiratsvorsitzenden gewählt.

12/2018

Aufbau des Technikums

Bestellung eines Doppelschneckenextruders für den Aufbau eines eigenen Technikums.

09/2018

Auszeichnung Innovationspreis Niedersachsen 2018, Kategorie Wirtschaft

Der Niedersächsische Wirtschaftsminister Dr. Bernd Althusmann zeichnet in Hannover die RITTEC Umwelttechnik mit dem Innovationspreis Niedersachsen 2018 in der Kategorie Wirtschaft aus.

08/2018

Erste Patentanmeldung

Anmeldung des Verfahrens zur kontinuierlichen Depolymerisation mit einem Doppelschneckenextruder zur Patentierung beim Deutschen Patent- und Markenamt.

07/2018

Weiterführende Versuche der kontinuierlichen Depolymerisation

Im Technikum des Extruderherstellers Leistritz werden weitergehende Versuche zur kontinuierlichen Depolymerisation von PET durchgeführt, die Reaktionszeit wird auf weniger als 2 Minuten gesenkt bei einem Umsatz von PET zu Monomeren von über 95 %.

05/2018

Technologie für die kontinuierliche Depolymerisation von PET identifiziert

Die kontinuierliche Depolymerisation von PET in einem Extruder gelingt. Die Reaktionszeit wird von ca. 45 Minuten im Rührreaktor auf 4 Minuten im Extruder gesenkt.

05/2018

Teilnahme an der Messe IFAT

RITTEC präsentiert das Forschungsprojekt „revolPET“ auf der Leitmesse IFAT in München.

10/2017

Aufnahme der Forschungsarbeiten

Die Forschungsarbeiten für die Entwicklung der kontinuierlichen Depolymerisation von PET starten.

08/2017

Beteiligung von NCapital und Business Angels

Für die Sicherstellung des Forschungsbetriebs beteiligen sich die NCapital und eine Reihe von Business Angels an der RITTEC Umwelttechnik GmbH.

02/2017

Gründung der RITTEC Umwelttechnik GmbH

Für die Realisierung des Forschungsvorhabens „revolPET – Entwicklung einer kontinuierlichen Depolymerisation von PET“ gründet Carsten Eichert gemeinsam mit Klaus Wolff die RITTEC Umwelttechnik GmbH.

12/2016

Empfehlung des BMBF

Das BMBF empfiehlt das Vorhaben der Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für die kontinuierliche Depolymerisation zur Förderung.

08/2016

Antrag auf Förderung zur Entwicklung einer kontinuierlichen Depolymerisation von PET

Gemeinsam mit dem Institut für Chemische und Thermische Verfahrenstechnik (ICTV) der TU Braunschweig stellt Carsten Eichert einen Antrag auf Förderung zur Entwicklung einer kontinuierlichen Depolymerisation von PET.