PET: Neue Chancen für die Wertschöpfung

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Die Recyclingrevolution für Mischkunststoffe

5.3 Millionen Tonnen Post-Consumer Plastikabfälle wurden 2018 allein in Deutschland für das Recycling gesammelt. Hiervon wurden lediglich 38.6 Prozent recycelt – der Rest landet hauptsächlich in der Verbrennung (Plastics Europe). Damit wurde eine potentielle Ertragsgröße aus Rezyklaten von umgerechnet 700 Mio EUR unwiderruflich vernichtet.

Neuartiges Verfahren: Rezyklat aus Multilayer-Verpackungen und Polyestertextilien

Genau dieses Problem lösen wir mit unserem neuartigen Verfahren revolPET®, indem wir die Polymere richtig aufbrechen, bis auf die Moleküle zurückgehen und Material für Produkte in Neuwarenqualität erzeugen. Mit dem Back-to-Monomer-Verfahren produzieren wir aus bisher nicht-recycelbaren Mischkunststoffen und Polyesterfasern recycelte Monomere in Neuwarenqualität, die sogar den strikten Anforderungen für Lebensmittel standhalten.

PET-Mischabfälle werden zu wertvollen Rohstoffen

  • Erstmals sowohl ökologisch als auch ökonomisch attraktiv durch niedrige operative Kosten
  • Geringer Sortier- und Aufbereitungsaufwand (Mischungen und Verunreinigungen im Ausgangsmaterial möglich)
  • Einzigartiges Back-to-Monomer-Verfahren mittels bewährter Extrudertechnologie
  • Robust und skalierbar
  • Reine und qualitativ hochwertige Rezyklate

Eine echte Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe

Unsere Mission ist es, eine echte Kreislaufwirtschaft in der Welt des Kunststoffs voranzutreiben. Wir sind davon überzeugt, dass ein kreislauforientiertes Wirtschaften nicht nur die Voraussetzung für langfristigen Geschäftserfolg sein wird. Ganz neue Wertschöpfungspfade und Geschäftsbeziehungen sind möglich.

Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin mit uns und sichern Sie sich noch heute Ihre Gastkarte für die IFAT 2022.

Expertenstimmen

„Über das revolPET-Verfahren erfolgt ein Upcycling von degradiertem PET zu hochwertigen Monomeren.“

Dipl.-Ing. FH Jens Forberger, Fraunhofer Institut für Chemische Technologie

RITTEC bietet eine Lösung für Trays, die erstmalig ökologisch und ökonomisch attraktiv ist.“

Jens Nießmann, Geschäftsführer, Reclay Holding GmbH

„Der Ersatz von Virgin-Monomeren ist für uns in greifbare Nähe gerückt.“

Dr. Olaf Hempel, Entwicklungsleiter, Equipolymers GmbH

 

„revolPET kann aus Stoffverbünden verschiedener Kunststoffe Wertstoffkomponenten zurückgewinnen.“

Prof. Dr.-Ing. Stephan Scholl, ICTV, TU Braunschweig

revolPET zeigt, wie fruchtbar die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft sein kann und adressiert dabei eine Lösung für das globale Plastikproblem.“

Michael Petz, Leitung Gemeinsame Innovationsförderung, IHK Lüneburg-Wolfsburg

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